Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung

Am Mittwoch, den, 14.05.2014 ab 19:30 Uhr findet im Paritätischen Wohlfahrtsverband Hamburg e.V. Wandsbeker Chaussee 8, 22089 Hamburg, Konferenzraum 3 im 1. OG (U-Bahn Wartenau, S-Bahn Landwehr) die ordentliche Mitgliederversammlung statt.

Die Tagesordnung wird wie folgt vorgeschlagen:

  1. Eröffnung und Begrüßung
  2. Formalien
  3. Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung
  4. Feststellung der Beschlussfähigkeit
  5. Genehmigung des Protokolls der ordentlichen Mitgliederversammlung 2013
  6. Festlegung der Tagesordnung
  7. Bericht des Vorstands
  8. Kassenbericht der Schatzmeisterin nebst Prüfbericht der Kassenprüferinnen
  9. Entlastung des Vorstands
  10. Verschiedenes

Anträge und Wünsche teilen Sie uns bitte bis zum 24.04.2014 schriftlich mit.

Das Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung vom 14.02.2013 liegt am 14.05.2014 aus. Auf Wunsch wird Ihnen das Protokoll zugesandt.

Wir freuen uns auf Ihre rege Beteiligung.

Wenn Sie keine Gelegenheit haben, an der Mitgliederversammlung teil zu nehmen und eine Email Adresse haben, bitten wir Sie recht herzlich, uns diese auf unserer Internetseite www.lvl-hamburg.deunter „Kontakte“ mitzuteilen. Wir werden Ihnen dann gern das Protokoll der Versammlung und auch andere Informationen zu unserer Arbeit zusenden.

Für den Vorstand

Beate Nehring-Reimer, Vorsitzende

 

 

 DU UND DEINE WELT 2013 „
Hamburgs Einkaufs und Erlebnismesse

vom 21. September 2013 bis 29. September 2013

Sie finden uns in Halle B5 (Stand B5.624).

Wir freuen uns über ihren Besuch.

 

„Hilfe, mein Kind hat Schwierigkeiten in der Schule!“

Eine Informationsveranstaltung zur Gründung einer Selbsthilfegruppe für Eltern von betroffenen Kindern mit Legasthenie und/oder Dyskalkulie

Der Landesverband Legasthenie und Dyskalkulie Hamburg e.V. und KISS Hamburg – Kontaktstelle Wandsbek laden zum Beginn einer neuen Elternselbsthilfegruppe ein.

Was ist eine Legasthenie? Wie kann ich sie erkennen?

Wie kann ich meinem Kind und mir helfen?

Wann spreche ich von einer Dyskalkulie?

Wie wird sie festgestellt? Was kann dagegen getan werden?

Wie spreche ich über die Probleme mit der Schule meines Kindes?

Wie kann mir eine Elternselbsthilfegruppe hier weiterhelfen?

Auf diese und Ihre weiteren Fragen wollen wir antworten.

Ist Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Anmeldung und Teilnahme.

 

Referentinnen: Kathrin Borowski, Ch. Klüfers-Berger, Katja Urbainczyk

Datum: Dienstag, 17.09.2013, 19.30 – 21.30 Uhr

Ort: Kontaktstelle Wandsbek, Brauhausstieg 15 – 17, 22041 Hamburg

INFO: Katja Urbainczyk, Kontaktstelle Wandsbek, Tel. 399 26 350,

kisswandsbek@paritaet-hamburg.de

Anmeldung: bitte schriftlich oder telefonisch bis zum 13.09.2013

 

 

 

Lautes Vorlesen hilft
Eltern können Kinder mit Lese-Rechtschreib-Störung fördern, indem sie gemeinsam mit ihnen Geschichten laut vorlesen.
"Wechseln Sie sich beim Lesen von kurzen Textabschnitten ab und erlauben Sie Ihrem Kind ruhig, anfangs die Sätze für sich alleine leise zu lesen", empfiehlt Gerd Schulte-Körne von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Physiotherapie. Geübt werden sollte nicht länger als 15 Minuten täglich, da dem Kind sonst möglicherweise die Motivation verloren gehe.
Quelle: www.kinderpsychiater-im-netz.de

 

Jungen werden im deutschen Bildungssystem benachteiligt!
Vertreter dieser Thesen verweisen dabei auf Fakten:
• Je niedriger qualifizierend die Schulform ist, desto höher ist der Jungenanteil. Jungen verlassen häufiger als Mädchen ohne Abschluss. Mädchen erreichen häufiger die Hochschulreife als Jungen.
• Jungenbleiben häufiger sitzen. Laut Pisa-Studie müssen bis zur 9. Klasse 35% der Jungen, aber nur 26% der Mädchen eine Klasse wiederholen. Wer zweimal sitzen bleibt, ist oft ein Junge.
• Der Anteil an Lehrerinnen liegt in der Grundschule bei fast 90 Prozent; im Kindergarten sind sogar 98% des Erziehungspersonals Frauen. Nur an Gymnasien finden im Schnitt fast ebenso viele Lehrer wie Lehrerinnen. Studien zeigen, dass Jungen selbst bei gleichen Leistungen im Schnitt eine Note schlechter bewertet werden als Mädchen.
Die Experten sind sich einig:
Jungen leiden zwei- bis dreimal so häufig unter Lese- und Schreibschwäche wie Mädchen.

 

 

Zahlensinn im Gehirn
Den Zahlensinn im Gehirn wollen französische Hirnforscher des nationalen Instituts für Gesundheit und medizinische Forschung gefunden haben. Eine frühe Simulation des entsprechenden Hirnbereiches könnte intuitives Zahlenverständnis beeinflussen. Das Gehirn von drei Monate alten Säuglingen verarbeitet Anzahl und Eigenart von Objekten unterschiedlich. Mit Elektroden, die an der Kopfhaut der Säuglinge befestigt waren, leiteten die Forscher räumliche Hirnaktivitätsmuster ab, während die Kleinen monotone Bildserien beobachteten. Eingestreute Testbilder mit deutlich mehr oder anders gearteten Objekten erregten die Aufmerksamkeit der Babys. Bei ihnen reagierten laut „Public Library of Science Biology“ die gleichen Gehirnabschnitte wie bei Erwachsenen.